Synchronschwimmen - Landesschwimmverband Wien
Neuer Präsident des Wiener Landesschwimmverbandes

Am außerordentlichen Verbandstag des WLSV am 16.09.2022 wurde der bisherige Vizepräsident Dipl. Ing. Bernard Stejskal ohne Gegenstimme zum neuen Präsidenten gewählt. Die Wahl zum frühestmöglichen Zeitpunkt nach dem Ausscheiden der Präsidentin Mag. Vera Futter-Mehringer sollte ein Zeichen der Kontinuität in der Führung des WLSV und der Fortsetzung der Kommunikation mit den Entscheidungsträgern und Kooperationspartnern der Stadt Wien setzen.

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns sehr herzlich bei Mag. Vera Futter-Mehringer für ihren unermüdlichen und ehrenamtlichen Einsatz für den Wiener Landesschwimmverband und für den Wiener Schwimmsport. 

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Synchronschwimmen

Synchronschwimmen wird zu Recht auch als Kunstschwimmen bezeichnet, denn die Athleten und Athletinnen vollbringen im Wasser vollendete Körperkunst. Synchron sollen dabei nicht nur die Bewegungen der zwei bis acht Menschen sein, die sich zugleich im Wasser befinden, sondern auch die Synchronität zur begleitenden Musik muss gegeben sein. Für Frauen ist Synchronschwimmen seit 1984 eine olympische Disziplin, die eine enorme Körperbeherrschung und Beweglichkeit erfordert und die Fähigkeit, unter Luftmangel exakte, formvollendete Bewegungen auszuführen, verlangt.

Jährliche Wettkämpfe Synchronschwimmen

Folgende Meisterschaften werden jährlich vom Landesschwimmverband Wien für weibliche und männliche Teilnehmer ausgerichtet. Teilnehmen können Mitglieder verzeichneter Schwimmvereine.

  • Österreichische Staatsmeisterschaften
  • Österreichische Hallenmeisterschaften
  • Österreichische Junioren- und Jugendmeisterschaften
  • Österreichische Schülermeisterschaften
  • Österreichische Kindermeisterschaften Klasse A, B und C

Synchronschwimmen – Eleganz und Körperbeherrschung

Beim Wettkampf werden in einem Pflichtteil von jeder Schwimmerin vorgegebene Figuren gezeigt. Danach folgt eine technische Kür, die sich in Solo, Duett und Team (4 – 8 Personen) teilt. In der freien Kür kann in einem vorgegebenen Ablauf – Solo, Duett, Team, Kombination – eine individuelle Choreografie gezeigt werden, die an Land oder im Wasser beginnt und endet.


  • Head Swimming