Wettkampfkalender Floridsdorfer Bad 2017

Wettkampfprogramm 2017 im Floridsdorfer Bad

Die Wettkämpfe im ersten Halbjahr 2017 liegen dicht gestaffelt. Das Floridsdorfer Bad ist das einzige wettkampftaugliche 25m-Becken Wiens, entsprechend intensiv ist die Abstimmung der begehrten Wettkampftage zwischen den Wassersportverbänden. Wir haben für das Jahr 2017 mit dem Bezirk Floridsdorf, der MA 44 und den Verbandsvertretern intensiv diskutiert und schlussendlich einen gemeinsamen Kalender aufgestellt. Dieser gleicht die Interessen aller aus und erlaubt die Durchführung aller geplanten Veranstaltungen.
Rücksicht genommen haben wir auf Schulferien (keine Veranstaltung an Schulferienwochenenden), lange Wochenenden (Pfingsten und Fronleichnam sind wetttkampffrei), OSV-Veranstaltungen etc.
Die Wasserballer weichen für zwei Veranstaltungen auf andere Bäder (für Wasserball wettkampftauglich) aus.

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Synchronschwimmen

Synchronschwimmen wird zu Recht auch als Kunstschwimmen bezeichnet, denn die Athleten und Athletinnen vollbringen im Wasser vollendete Körperkunst. Synchron sollen dabei nicht nur die Bewegungen der zwei bis acht Menschen sein, die sich zugleich im Wasser befinden, sondern auch die Synchronität zur begleitenden Musik muss gegeben sein. Für Frauen ist Synchronschwimmen seit 1984 eine olympische Disziplin, die eine enorme Körperbeherrschung und Beweglichkeit erfordert und die Fähigkeit, unter Luftmangel exakte, formvollendete Bewegungen auszuführen, verlangt.

Jährliche Wettkämpfe Synchronschwimmen

Folgende Meisterschaften werden jährlich vom Landesschwimmverband Wien für weibliche und männliche Teilnehmer ausgerichtet. Teilnehmen können Mitglieder verzeichneter Schwimmvereine.

  • Österreichische Staatsmeisterschaften
  • Österreichische Hallenmeisterschaften
  • Österreichische Junioren- und Jugendmeisterschaften
  • Österreichische Schülermeisterschaften
  • Österreichische Kindermeisterschaften Klasse A, B und C

Synchronschwimmen – Eleganz und Körperbeherrschung

Beim Wettkampf werden in einem Pflichtteil von jeder Schwimmerin vorgegebene Figuren gezeigt. Danach folgt eine technische Kür, die sich in Solo, Duett und Team (4 – 8 Personen) teilt. In der freien Kür kann in einem vorgegebenen Ablauf – Solo, Duett, Team, Kombination – eine individuelle Choreografie gezeigt werden, die an Land oder im Wasser beginnt und endet.