Neuer Vorstand am Verbandstag gewählt

Im Zuge des Verbandstages der Mitgliedsvereine des Landesschwimmverband Wien wurde ein neuer Vorstand gewählt. Mit einem einstimmigen Votum wurde Fr. Dr. Marlies Kinzel zur Präsidentin sowie DI Bernard Stejskal und DI Werner Kühnert als Vizepräsidenten gewählt. Fr. Kinzel freut sich, dass die Mitgliedsvereine dem neuen Vorstand ein eindeutiges Vertrauen entgegenbringen und hat im Zuge der ersten Skizzierung des Arbeitsprogramms für die nächsten Jahre bereits angekündigt, gemeinsam mit den Vereinen an der weiteren Zukunftsausrichtung des Wiener Schwimmsports in all seinen Sparten zu arbeiten:

"Ein erfolgreicher Verband arbeitet mit modernen Strukturen und unterstützt die Vereine bei ihrer Arbeit mit den Sportlerinnen und Sportlern. Gemeinsam werden wir in Wien den erfolgreich eingeschlagenen Weg fortsetzen und die Strukturen weiter modernisieren.".
 

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Synchronschwimmen

Synchronschwimmen wird zu Recht auch als Kunstschwimmen bezeichnet, denn die Athleten und Athletinnen vollbringen im Wasser vollendete Körperkunst. Synchron sollen dabei nicht nur die Bewegungen der zwei bis acht Menschen sein, die sich zugleich im Wasser befinden, sondern auch die Synchronität zur begleitenden Musik muss gegeben sein. Für Frauen ist Synchronschwimmen seit 1984 eine olympische Disziplin, die eine enorme Körperbeherrschung und Beweglichkeit erfordert und die Fähigkeit, unter Luftmangel exakte, formvollendete Bewegungen auszuführen, verlangt.

Jährliche Wettkämpfe Synchronschwimmen

Folgende Meisterschaften werden jährlich vom Landesschwimmverband Wien für weibliche und männliche Teilnehmer ausgerichtet. Teilnehmen können Mitglieder verzeichneter Schwimmvereine.

  • Österreichische Staatsmeisterschaften
  • Österreichische Hallenmeisterschaften
  • Österreichische Junioren- und Jugendmeisterschaften
  • Österreichische Schülermeisterschaften
  • Österreichische Kindermeisterschaften Klasse A, B und C

Synchronschwimmen – Eleganz und Körperbeherrschung

Beim Wettkampf werden in einem Pflichtteil von jeder Schwimmerin vorgegebene Figuren gezeigt. Danach folgt eine technische Kür, die sich in Solo, Duett und Team (4 – 8 Personen) teilt. In der freien Kür kann in einem vorgegebenen Ablauf – Solo, Duett, Team, Kombination – eine individuelle Choreografie gezeigt werden, die an Land oder im Wasser beginnt und endet.


  • Head Swimming