Änderungen im Präsidium des LSV Wien

18.07.2017
Wien

Nach rund 3 Jahren ehrenamtlicher Arbeit als Präsident des LSV Wien hat Gregor Almassy sein Amt im Rahmen der letztwöchigen Vorstandssitzung zurückgelegt. Ab September dieses Jahres wird Almassy seinen beruflichen Mittelpunkt nach Deutschland verlegen und könnte somit nicht in vollem Umfang die Agenden wie bisher weiterführen. 

 

Unter seiner Präsidentschaft ist es dem Wiener Landesverband gelungen sich höchst professionell in allen Sparten aufzustellen und richtungsweisende Weichenstellungen für eine erfolgreiche Zukunft des Wiener Schwimmsports zu legen.

 

Im Namen des Vorstandes des LSV Wien möchten wir uns auf diesem Wege bei Gregor Almassy für seinen großen Einsatz und sein unermüdliches Engagement um den Wiener Schwimmsport bedanken!

 

Der LSV Wien wird nun interimistisch, bis zum nächsten Verbandstag, von Werner Kühnert geleitet, bisher auch schon in der Funktion eines Vizepräsidenten im LSV tätig.

 

Wir wünschen Gregor Almassy für seine künftigen beruflichen und privaten Wege alles nur erdenklich Gute!

 

DANKE!

Mehr dazu

Springen

Kunst- oder Turmspringen ist eine faszinierende Sportart, bei der Sportler aus unterschiedlicher Höhe unter Einsatz verschiedener Techniken ins Wasser springen. Vollendete Körperbeherrschung wird von den Athleten mit technischem Können, Mut und Geschick kombiniert. Seit 1904 ist Wasserspringen mit unterschiedlichen Teildisziplinen im olympischen Bewerb vertreten. Heute unterscheidet man in Kunstspringen vom 1- oder 3-Meter-Brett, Turmspringen – aus 5, 7,5 oder 10 Meter Höhe – und Synchronspringen vom 3-Meter-Brett und 10-Meter-Turm.

Jährliche Wettkämpfe Wasserspringen

Die Österreichischen Staatsmeisterschaften werden im Kunstspringen, im Turmspringen und im Synchronspringen für Damen und Herren ausgetragen und können als offene Meisterschaften international ausgeschrieben werden.

Sicherheit beim Kunst- und Turmspringen

Wie bei allen Disziplinen liegt auch beim Wasserspringen höchste Priorität auf der Sicherheit der Sportler. Deshalb werden die Bretter und Türme laufend von offizieller Stelle überprüft und nur bei einwandfreiem Zustand zu Trainingszwecken oder zum Wettkampf freigegeben. Vor jedem Bewerb müssen die Sprunganlagen von einem Fachverständigen des OSV begutachtet werden.


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