Eva Worisch-Pfarrhofer

Heute erreicht uns die traurige Nachricht, dass unsere ehemalige Turmspringerin Eva Worisch-Pfarrhofer im 88. Lebensjahr verstorben ist. Eva Worisch wurde 1954 akademische Weltmeisterin im Turm- und Kunstspringen, bei der Europameisterschaft im Turmspringen gewann sie die Bronzemedaille. Mit vierzehn österreichischen Staatsmeistertiteln ist Eva Worisch eine der erfolgreichsten Springerinnen Österreichs. 
Nach ihrer aktiven Karriere war sie bis zuletzt als Funktionärin in der SU Wien tätig, zuletzt als Obfrau.
Wir wünschen der Familie und den Hinterbliebenen herzliches Beileid.  

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Springen

Kunst- oder Turmspringen ist eine faszinierende Sportart, bei der Sportler aus unterschiedlicher Höhe unter Einsatz verschiedener Techniken ins Wasser springen. Vollendete Körperbeherrschung wird von den Athleten mit technischem Können, Mut und Geschick kombiniert. Seit 1904 ist Wasserspringen mit unterschiedlichen Teildisziplinen im olympischen Bewerb vertreten. Heute unterscheidet man in Kunstspringen vom 1- oder 3-Meter-Brett, Turmspringen – aus 5, 7,5 oder 10 Meter Höhe – und Synchronspringen vom 3-Meter-Brett und 10-Meter-Turm.

Jährliche Wettkämpfe Wasserspringen

Die Österreichischen Staatsmeisterschaften werden im Kunstspringen, im Turmspringen und im Synchronspringen für Damen und Herren ausgetragen und können als offene Meisterschaften international ausgeschrieben werden.

Sicherheit beim Kunst- und Turmspringen

Wie bei allen Disziplinen liegt auch beim Wasserspringen höchste Priorität auf der Sicherheit der Sportler. Deshalb werden die Bretter und Türme laufend von offizieller Stelle überprüft und nur bei einwandfreiem Zustand zu Trainingszwecken oder zum Wettkampf freigegeben. Vor jedem Bewerb müssen die Sprunganlagen von einem Fachverständigen des OSV begutachtet werden.


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